Schwules Rummachen

 

Seit ein paar Tagen läuft der flotte Dominik mit Krücken, weil er beim Fußball so unglücklich geflogen ist …
Nun steht der etwa achtzehnjährige mit Schulfreunden auf dem Heimweg am Bahnsteig in Unna. Zuerst hatte noch scherzhaft mit einer Krücke den Kameraden in Richtung ihres geilen Paketes gefuchtelt, um sie herauszufordern, aber dann – plötzlich – nun war es wirklich ein Versehen – bei Jan hatte er leicht getroffen.
Sicher, es war nur der Gummi seiner Krücke, aber es war doch ein flotter Schlag an dieser empfindlichen Stelle. Jan aber reagierte äußerlich wie vorher und haschte vergeblich nach dem angreifenden Objekt. Doch sein Blick war nun ein anderer: Was wollte dieser freche Dominik, warum war er so fixiert auf das Paket in seiner Hose?
Dominik war vor Schreck auch der Mund offen stehen geblieben, und sein freches Grinsen hatte eine andere Note bekommen. Natürlich konnte er sich nicht entschuldigen, dann müsste er ja darüber reden, was er da tat.
Der einfahrende Zug veränderte die Szene, und beim Einsteigen konnte ich Jan’s Gegenangriff beobachten: Er hatte Dominik mit den Krücken vorgelassen, folgte ihm aber so nah, als wollte er ihn mit seinem ganzen Körper auf dem Trittbrett stützen. Dominik spürte das sofort und lehnte sich noch beinahe zurück, Jan hatte die Griffe am Einstieg fest in der Hand und schob nun mit Kraft die stockende Reihe in den Einstieg.
Dominik ließ es sich gerne gefallen: Um auf der Plattform weiter zu kommen umgriff ihn nun Jan mitsamt den Krücken und schob ihn weiter in den schmalen Flur des Waggons. Dabei landeten seine Hände auf dem Bauch des Schulkameraden, der nichts dagegen unternahm, es eher spielerisch genoss.
Nachdem die anderen im Flur nicht vorwärts kamen, aber alle eingestiegen waren, konnten sie so einen Augenblick stehen bleiben, einen Moment zu lange und schon beinah zu zärtlich, um es mit einer lösenden Geste ungeschehen zu machen.
Beiden blitze aus den Augen, dass gleichzeitig ein verrücktes Gefühl, aber auch die Kontrolle nach außen wach geworden waren. Aber die anderen Schulkameraden kümmerten sich nicht um sie, sondern stritten wohl um Sitzplätze.
Dominik ließ sich nun von seinen Krücken ablenken, wusste aber nicht, wie er sich aus dem Umgriff befreien sollte, schob auflehnend den Kopf nach hinten, wo er an Jans Hals landete. Dieser blieb mit seinen nun heißen Händen erst einmal, wo er beinah unvermutet gelandet war: auf der weichen Magengrube des agilen Fußballers, mit der Möglichkeit, ihn zu Halten und ihm den Schlag ans eigene Paket mit einem kräftigen griff in die Eier zu vergelten …
Die Richtung hatte seine Rechte schon eingeschlagen, aber er hatte nicht mit der locker sitzenden Jeans des mageren Dominik gerechnet: Er fand sich innerhalb, glitt tiefer in der Hose, was die anderen nicht bemerkten, die mit dem Rücken zu ihnen standen.
Vorsichtig fuhr Jan tiefer, Dominik hatte die Luft angehalten und den Bauch eingezogen, und erst, als Jan’s Finger zart über seinen Halbsteifen im Slip bis zu den Eiern hinab gekommen waren, atmete er weiter: Keine Brutalität mehr?
Die innere Aufregung stieg noch einmal in seinem verwirrten Gesicht: Sein alter Freund hielt mitten im vollen Zug seine Eier und rubbelte sanft über seinen immer praller werdenden Schwanz – wo sollte dieses neue Spiel hin- führen? In die Gruppe vor ihnen kam Bewegung, Jan zog langsam die Hand auf den Bauch zurück, aber nun war alles anders.
Dominik lehnte noch einmal seinen Kopf zurück und raunte: „fein“ bevor sie sich einzeln im Flur in Bewegung setzten. Im Abteil wollten sie beinahe noch stehen bleiben, aber die anderen machten für Dominik einen Platz frei, Jan setzte sich daneben auf die Lehne.
Der Heimatbahnhof war bald erreicht, aber bevor Jan auf seinem Fahrrad nach Hause flitzte, hatte ihn Dominik beim Aussteigen noch gefragt, ob er zu den Hausaufgaben zu ihm käme. „Um drei dann…“ war also ihr Abschied.
Dominik konnte sich kaum auf das feine Essen konzentrieren, das ihm seine Mutter vorbereitet hatte, sie war noch mit Nachmittagsunterricht bis sechs in der Schule. Auch Jan hatte es nicht bis drei Uhr ausgehalten: Schon kurz nach Halb klingelte er und die beiden standen sich unsicher grinsend im Flur gegenüber.
Wie schon früher auch, gingen sie gleich in Dominik‘ Zimmer, wo schon laute Musik lief, aber heute war es anders, als ihm Jan die Treppe hinauf folgte. Schon wollte dieser von hinten zwischen die flotten Schenkel des humpelnden Freundes greifen, der seine Hände an den Geländern hatte, aber das hätte sie wieder zur groben Balgerei von früher gebracht. Jetzt war etwas anders …
Richtig hilflos grinst nun der sonst so vorlaute Dominik, als er sich auf sein Bett lümmelte, und Jan wusste nun auch nicht so recht, wohin: Auf den entfernt stehenden Schreibtischstuhl wollte er nicht, also setzte er sich direkt vor Dominik auf den Teppich. Wie selbstverständlich lag sein Arm neben dessen Schenkel, wie fachmedizinisch tastete seine Hand nach dem Streckverband und blieb auf dem Oberschenkel liegen.
Das Gespräch über Heilung und Dauer konnte die Spannung nicht wegnehmen, und weil es das Einzige in seiner Reichweite war, fuhr Dominik mit der freien Hand durch Jan’s blonde Locken, wie prüfend, aber doch zärtlich.
Dankbar, mit gespieltem Staunen lachte ihn Jan an, fuhr zart an Dominik schlankem Körper entlang und legte seinen Kopf an dessen Bauch wo er den aufgeregten Herzschlag spürte. Mit einem heiseren „komm ‚rauf“ rutschte Dominik auf der Bettcouch nach hinten, so dass sich Jan direkt neben ihn legen konnte.
Zart begannen ihre Hände, den jeweils anderen Körper zu ertasten und zu reizen: Jetzt war das Spiel eröffnet, sie konnten sich aufeinander ver- lassen: Wie weit wird es gehen? Es gab keine Grenzen, die sie gehindert hätten. Zuerst schlüpften die Hände unter Pullover und Unterhemd, fanden den Weg in die Hosen und diese dann unpraktisch … Sorgsam untersuchten sie den Körper des anderen und gaben mit lustvollem Stöhnen Hinweis auf mehr.
Noch rieben sie nur aneinander, aber ein Blick in die Augen hielt sie auf: Die staunend offenen Münder trafen sich und besiegelten das weitere vorgehen mit einem Kuss, der ihnen die letzten Hemmungen nahm: Die wilden Zungen gingen weiter über das andere Gesicht, die ersten feinen Bartstoppeln und den weiteren Körper. Nass und glitschend machte sie das noch wilder.
Jans Zunge fuhr den Hals des Freundes hinab, hielt sich nur kurz an den Brustwarzen auf und kam zum Nabel, dem sich Dominik‘ Schwengel aus dem windenden Becken entgegenbäumte. Vorsichtig leckte er die blank heraus- ragende Eichel, und die lustvolle Antwort forderte mehr. Immer intensiver beteiligten sich auch seine Lippen, bis er das wild zuckende Teil in seinem Mund verschwinden ließ.
Dominik war fast am Aufspringen vor Ekstase, er konnte aber nur Jan’s Kopf erreichen und fest an seinem Lockenkopf packen. „Halt, sonst komm‘ ich“, stöhnte er bald und zog seinen heißen Lover zu sich hinauf, um das Spiel nun umzudrehen: Nun fuhr er mit der Zunge an Jan’s Körper entlang, was dieser ebenso genoss, den Brustkorb mit den ersten Haaren hinab, zog er sofort Jans pochenden Schwengel in den Mund, leckte hinab bis zu den Eiern und fing mit den Fingern an, Jans Hintern zu ergründen.
In die heißeste stelle bohrte er langsam seinen Finger, was nun Jan in die Höhe fahren ließ, aber weil Dominik gleichzeitig den Kopf auf seinem Bauch und die Zunge an seiner Eichel hatte, kam er nicht weit. Tief stöhnend entspannte er sich wieder, um sich aber sofort durch die nun doppelte Behandlung beinahe in Krämpfen zu winden.
Dominik machte das Spaß: Seinen Freund so zu beherrschen und an die Grenzen zu führen, machte ihn selber verdammt an. Jan suchte nach Halt und fand ihn an Dominik‘ Schwanz, den er dabei zu bearbeiten begann. Dem war das zuerst zu grob, weshalb er sich günstiger hinlegte: Seine heißen Teile direkt vor Jans Gesicht, dieser schnappte sofort zu und begann ihn wieder wild zu lecken.
Jetzt gab es kein Halten mehr: Heiß wie sie waren, fingerten sie an dem anderen Hintern, während sie leckten, lutschten und stöhnten. Dominik konnte sich zuerst nicht mehr halten: Sein ganzer Körper verspannte sich, bis sein Becken wild nach vorne stieß und Jans Gesicht bespritzte. Die heftige Ladung flog ihm sogar in die Augen, was ihn aber nicht am weiter- machen störte, wenn er auch die bitter-salzige Soße dabei verschmierte.
Dominik war erst mal erledigt, ließ aber Jans Schwanz keine Ruhe, bis auch dieser ihm mit einem heiseren Aufschrei ins Gesicht spritzte. Dann blieben sie erschöpft liegen, das Gesicht im Schoss des Freundes schwer atmend, bis das Sperma zu kleben begann, erst in den Augenwinkeln, dann überall.
Für die Dusche hätte Dominik noch seinen Streckverband abnehmen müssen, weshalb ihm Jan nach einem liebevollen langen Kuss mit einem Waschlappen aus dem Bad den samenverschmierten Bauch abwischte. Als Jan aus der Dusche kam, wartete Dominik mit einem Handtuch auf ihn, um ihn gründlich abzutrocknen. 
Wie sie die Hausaufgaben doch noch schafften? Was ihre verstörten Träume brachten? Wann die Schulkameraden etwas merkten? Das lest ihr in der nächsten schwulen Geschichte